Stufenloses hydromechanisches Getriebe

Project: Stufenloses hydromechanisches Getriebe

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Stufenloses hydromechanisches Getriebe

Über die Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft ein hydromechanisches stufenloses Getriebe, insbesondere für Fahrzeuge, Baumaschinen und Werkzeugmaschinen. Aufgabe eines Getriebes ist es, die Leistung eines Motors an das zu treibende Maschinenteil weiterzuleiten und dabei die Drehzahl des Motors in die benötigten Drehzahlen des Maschinenteils zu wandeln. Ein Motor gibt seine Leistung als Produkt aus Drehmoment und Drehzahl ab, es existiert jedoch nur eine ganz bestimmte Drehzahl, bei der Motoren ihre maximale Leistung erreichen. Diese Nenndrehzahl ist motorspezifisch. Um die besten Leistungen zu erzielen, versucht man, den Motor möglichst nahe an dieser optimalen Drehzahl zu betreiben.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, ein stufenloses hydromechanisches Getriebe zu schaffen, das die Nachteile bekannter Getriebe ausräumt, dessen Untersetzung sich stufenlos zwischen 1:0 bis 1:1 regeln lässt, das eine einfache und kostengünstige Konstruktion erlaubt, in allen denkbaren Größen hergestellt werden kann, (relativ) wartungsfrei ist und eine sehr lange Haltbarkeit durch möglichst geringen Verschleiß gewährleistet.

Erläuterung der Zeichnung

Hydromechanisches stufenloses Getriebe, das eine oder mehrere Zahnradpumpen (1 ) aufweist, die aus jeweils mindestens zwei Zahnrädern (5) besteht, die von einer Welle (7 ) angetrieben werden, dadurch gekennzeichnet, dass Hydraulikflüssigkeit durch die mindestens zwei Zahnräder (5 ) der Zahnradpumpe (1 ) befördert wird und zunächst mit geringem Druck, vorzugsweise drucklos, über am Getriebe angeordnete Kanäle (3 ; 3a ; 3b ) oder dergleichen ablaufen kann, so dass die mindestens zwei Zahnräder (5 ) mit geringem Widerstand rotieren und Hydraulikflüssigkeit befördern können, wobei die Zahnradpumpe (1 ) so angeordnet ist, dass sie sich bei entsprechend niedrigem Druck der Hydraulikflüssigkeit nicht um ihre eigene Achse (9 ) dreht, und dass bei entsprechender Druckerhöhung der Hydraulikflüssigkeit die mindestens zwei Zahnräder (5 ) der Zahnradpumpe (1 ) allmählich zum Stillstand kommen, so dass die Zahnradpumpe (1 ) in Abhängigkeit der Rotation der mindestens zwei Zahnräder (5 ) um ihre eigene Achse dreht und bei Stillstand der mindestens zwei Zahnräder (5 ) die Geschwindigkeit der Rotation der Zahnradpumpe (1 ) annähernd der Geschwindigkeit der Welle (7 ) entspricht.

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